Oppenheimer

Oppenheimer hinterlässt auch beim zweiten Schauen den Eindruck einer Abfolge von Szenen und weniger den eines Films, der eine Geschichte erzählen will, ist dabei technisch und logistisch aber absolut beeindruckend. Auch der Anspruch, Thema und Person politisch einzubetten und das vermittels Gremiensitzungen zu tun (politischer und langweiliger geht’s ja kaum), ist anerkennungswürdig. Nolans Filme nehmen sich halt immer so wahnsinnig ernst, dass es kaum zu ertragen ist.