In seinem Dokumentarfilm zeichnet der britische Filmemacher Jonathan Stiasny das letzte kreative Kapitel eines der innovativsten Künstler der Musikgeschichte nach – zehn Jahre nach David Bowies Tod. „Bowie – Der letzte Akt“ zeigt den Jahrhundertkünstler, wie man ihn selten gesehen hat: verletzlich, witzig und absolut kompromisslos.
Verfügbar bis zum 15/04/2026
Mein Lieblingsalbum von Bowie ist Earthling. Da war ich 17, wir schauten permanent Musikfernsehen und Little Wonder war extrem cool und neu; irgendwo zwischen Nine Inch Nails und Radiohead.
2 Antworten zu „Gern geschaut: ‚Bowie – Der letzte Akt‘ bei Arte“
@wolfwitte Hi, hab die Doku auch gesehen und fand sie mittelgut – mir fehlten Hits wie Heroes und Fame. Weiterhin war fast nichts zur Berliner Zeit drin (Iggy hätte sicher viel zu erzählen…). Aber gut war die Schilderung der Zeit nach Let‘s Dance, fand ich. Schon sehenswert 🎶 – meine Empfehlung: das Konzert des Bowie-Weggefährten Iggy Pop: https://www.arte.tv/de/videos/127030-000-A/iggy-pop/
Ja, Arte ist nicht besonders gut darin, zu erklären, worum es in dieser Doku geht, bzw. was mit „der letzte Akt“ bzw. „das letzte kreative Kapitel“ gemeint ist. Aber mir gefiel’s – besonders die schrecklichen Tin Machine-Auftritte (weia). Die Herz-OP in Deutschland hatte ich auch komplett vergessen.