Wolf Witte

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@wolfwitte@wolfwitte.de

Politik der Öffentlichkeit zuführen | Komplexität abschichten | Ambient, Drone & Noise

1.250 Beiträge
35 Folgende
  • 20220820

  • Was hast’n jetz‘ vor?

    „Was hast’n jetz‘ vor?“, fragt jemand im Trailer des Films „Gibbi Westgermany“ (hier entdeckt) und ich finde das fantastisch! Da fragt keine Tante einen Abiturienten, sondern jemand einen gestandenen Erwachsenen, so als könne der etwas anderes vorhaben, als das, was er ohnehin tagtäglich tut.

  • Morgens in Bünde: Störche staksen.

  • Gelesen: Kosmopolitismus im Wandel von Seyla Benhabib

    Gekauft wegen Benhabibs Essay Für einen interaktiven Universalismus in den Blättern: Der Kosmopolitismus geht von der Prämisse aus, dass die menschliche Mobilität ein anthropologisch tief verwurzelter Antrieb der menschlichen Spezies ist und dass die Regulierung menschlicher Mobilität durch nationale Grenzen in der Menschheitsgeschichte recht neu ist. Anspruchsvoll und lesenswert.

  • Die Verlierer – Notausgang

    Erinnerungen an EA80 werden genauso wach wie an die Wipers oder den oft dunklen Blick, den der DDR-Punk-Untergrund auf die Welt hatte. monarchie & alltag

  • workers

    there’s a much stronger natural coalition that the left can mobilize: workers. Being a worker – that is, paying your bills from wages, instead of profits – isn’t an ideology you can change, it’s a fact. Cory Doctorow über Project 25. Weiter: „repelling fascism is what workers‘ movements do.“

  • Terra Nullius

    Wenn wir über Migration und die sogenannte Flüchtlingskrise von heute nachdenken, sollten wir uns daran erinnern, dass zwischen 1880 und 1930 rund 40 Millionen Menschen aus Europa in Länder eingewandert sind, die im Rest der Welt als Terra Nullius (leeres Land) galten. Seyla Benhabib: Kosmopolitismus im Wandel

  • Belong

    Ich dreh‘ durch, die veröffentlichen dieses Jahr ein neues Album! Shoegaze duo Belong announce first album in 13 years: listen to „Souvenir“ and „Image of Love“ *vorbestellÜ

  • Common Era

    Common Era von Belong ist wohl eines meiner heimlichen Lieblingsalben der Zehnerjahre. Noisiger, rauschender, Feedbackpop voller verborgener Kleinode. Wenn der Opener Come See nach 2 Minuten 10 erstmals in seine hook abbiegt, beginnt man zu verstehen. Gibt’s auch bei Bandcamp.

  • i wander through each charter’d street

    I wander thro‘ each charter’d street, Near where the charter’d Thames does flow, And mark in every face I meet Marks of weakness, marks of woe. In every cry of every Man, In every Infant’s cry of fear, In every voice, in every ban, The mind-forg’d manacles I hear. How the Chimney-sweeper’s cry Every black’ning…