• Vinetastraße

  • Blick zur Behmbrücke

  • Czarnikauer

  • Verlinkt: Selbstauskünfte leicht gemacht

    Hier setzt die Idee von selbstauskunft.net an: Mit wenigen Klicks kann der User bei bislang 79 verschiedenen Auskunfteien eine Selbstauskunft zu beantragen. Im gleichen Atemzug wird auch ein Antrag auf Datenlöschung an Adresshändler mit versendet Via netzpolitik.org

  • Verlinkt: „was ich mir für 2012 von den Medien wünsche“

    So lange den Leuten immer wieder vermittelt wird, das Leben mit Behinderung sei in erster Linie ein tragisches Schicksal eines Einzelnen, das die Lebens- und Leistungsqualität so massiv einschränkt, dass nichts anderes wichtiger wäre, wird es schwierig, behinderte Menschen als Bürger, Arbeitnehmer, Arbeitgeber oder Menschen mit gleichen Rechten anzusehen. Als normaler Teil der Gesellschaft eben.…

  • last.fm 2011

    1 Pulp 3242 Wire 2783 Parts & Labor 2634 WU LYF 2475 Belong 1946 Radiohead 1687 SchnAAk 1408 Seefeel 1399 The Constantines 12810 Pixies 12111 Working For A Nuclear Free City 12011 A Sunny Day In Glasgow 12011 Disappears 12014 Fungi Girls 11615 KEN mode 9216 Minutemen 8917 St. Vincent 8318 Sonic Youth 8119 dEUS…

  • Verlinkt: The Social Graph is Neither (Pinboard Blog)

    Warum das sog. soziale Netz an den trivialsten sozialen Alltagsphänomenen scheitert. Herausragend gut analysiert. Money quotes: There’s no way to take a time-out from our social life and describe it to a computer without social consequences. […] The social graph wants to turn us back into third graders, laboriously spelling out just who is our…

  • Verlinkt: So wird Inklusion nicht funktionieren

    Hamburg setzt nun also auch endlich EU- und Menschenrechte um und versucht, Kinder mit Behinderungen standardmäßig mit anderen Kindern gemeinsam zu unterrichten. Faktisch werden die Sonderschulen aufgelöst und die Lehrerinnen auf die Grund- und Stadtteilschulen verteilt. Also alles gut, denn es sei ja kein Sparmodell, wie auch die Bildungspolitikerinnen meiner Partei immer wieder sagen? Nein,…

  • Verlinkt: klotzen und kleckern – wirres.net, fachblog für irrelevanz

    früher hatten häuser eindeutige funktionen (lager, kontore, mühlen, werkstätten, röstereien) und spiegelten ihre funktion nach aussen. was soll ein gebäude das menschen an schreibtischen stapelt ausdrücken? unsere gesellschaft braucht klötze um menschen an schreibtischen zu stapeln — und so sehen die städte dann auch aus. via klotzen und kleckern – wirres.net, fachblog für irrelevanz.

  • „Der Oheim, welcher neben mir saß“

    „mürrisch und malkontent wie er war, hatte er als Major seinen Abschied genommen, und nun machte er in einem mir unbekannten Raum des Schlosses alchymistische Versuche, war auch, wie ich die Diener sagen hörte, mit einem Stockhause in Verbindung, von wo man ihm ein- oder zweimal jährlich Leichen zusandte, mit denen er sich Tage und…