• Musik gekauft: Autechre – elseq 1 – 5

    Im hauseigenen Store erworben. Vier Stunden und zehn Minuten Musik, die ohne Vorankündigung im Netz veröffentlicht wurde. Sie wird niemals auf Vinyl erscheinen – manche Stücke sind zu lang, um auf eine Plattenseite gepresst zu werden. „Jede Generation muss sich eine eigene Vorstellung davon machen, was ein Album ist“, meint Rob Booth. „Uns ist die…

  • Gelesen: The Destructives von Matthew De Abaitua

    Wenn die drüben beim „Standard“ ein Buch zu den „mit Abstand faszinierendsten SF-Werken“ zählen, die man in den letzten Jahren gelesen habe, dann gehst Du los und besorgst dir das. Gesagt, getan, begeistert. The Destructives – mit dem genretypisch bescheuerten Titelbild – gehört zum besten, was ich bislang zum Thema künstliche Intelligenzen gelesen habe, zumal…

  • Gelesen: Moxyland von Lauren Beukes

    SciFi aus Südafrika, die dem „wir werden von Firmen regiert“-Trope wenig Neues hinzufügt. 

  • Retrofuturismus @ Messe Düsseldorf

  • Fortunaland

  • Rhein < Spree

  • Verlinkt: Lieber die AfD im Bundestag als alle im Bundestag vertetenen Parteien auf AfD-Kurs

    „Die AfD ist so lange kein Problem, wie die Union ausschließt, mit ihr zu koalieren. Und wenn sie es nicht mehr ausschließt, dann gibt es eben seit langer Zeit mal wieder einen Bundestagswahlkampf, bei dem es wirklich um was geht.“ Quelle: Lieber die AfD im Bundestag als alle im Bundestag vertetenen Parteien auf AfD-Kurs –

  • Verlinkt: Der AfD-Mann vom „Focus“ und sein rassistisches Fanal

    Ich halte es nur für minimal zugespitzt zu sagen, dass der Großteil der Hitler-Merkel- und Hitler-Schäuble-Darstellungen auf Demonstrationen in Athen sich sehr direkt auf den „Focus“-Artikel von Michael Klonovsky zurückführen lassen. Dass ein Deutscher die mörderische Rassenlehre der Nazis ohne Widerspruch verbreiten kann, hat in Griechenland großes Entsetzen hervorgerufen. Via Der AfD-Mann vom „Focus“ und…

  • Gelesen: Die granulare Gesellschaft: Wie das Digitale unsere Wirklichkeit auflöst. Von Christoph Kucklick

    Die granulare Gesellschaft erlaubt zunehmend, Unterschied­liches unterschiedlich zu behandeln, weil es so leicht erfasst und registriert werden kann. Christoph Kucklick hat mit Die granulare Gesellschaft das interessanteste Buch zu gesellschaft­licher Entwicklung diesseits soziologischer Text­ungetüme verfasst. Es ist an vielen Stellen eng angelegt an Dirk Baeckers Studien zur nächsten Gesell­schaft – mit dem Unterschied, dass man…

  • Verlinkt » Die Panama Papers oder: Wer spielt hier mit wem Verstecken?

    Investigativer Journalismus muss immer auch die selbstkritische Frage stellen, wer wann welches Material zu welchen Bedingungen warum wohin schickt. Quelle: » Die Panama Papers oder: Wer spielt hier mit wem Verstecken? Wolfgang Michal