• Neues Lieblingsbuch

  • Musik gekauft: feedtime – the Aberrant years

    the Aberrant years by feedtime

  • Verlinkt: Aufschrei der Normalitären: Zeigen die Österreichischen Präsidentschaftswahlen, wie eine neue Konfliktlinie entsteht?

    Die althergebrachte Ordnung der Dinge gerät damit zum ersten Mal ernsthaft ins Wanken – eine Ordnung, die bisher hieß: der gesunde weiße Mann schafft an, hat das Sagen, gestaltet die Welt; die gesunde weiße Frau ist zu Diensten, wichtig, aber untergeordnet und vor allem verschieden; sexuelle Minderheiten gibt es nicht oder sie bleiben unsichtbar oder…

  • Verlinkt: Kulturpragmatismus

    In Abgrenzung zu begeisterter Zukunftsgläubigkeit und resignierter Vergangenheitsverklärung zeichnet sich der Kulturpragmatismus durch die Fähigkeit aus, die eigene Bewertung der Welt und ihrer Entwicklung nicht so wichtig zu nehmen. Kulturpragmatiker sind neugierig, wo Pessimisten und Optimisten (so oder so) meinungsstark sind. Sie stellen die Frage nach einem grundlegenden Verstehen von Entwicklungen vor die eigene Einschätzung…

  • Abgeordnetenhauswahl: Wer kandidiert hier eigentlich?

    Rund drei Monate vor dem wahrscheinlichen möglichen Termin der Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus ist es natürlich höchste Eisenbahn, sich mit den Direktkandidaten zu befassen, die um meine Stimme buhlen. Nicht, dass ich auch nur eine Podiumsdiskussion, einen Infostand, oder ein Hüpfburg & Würstchenfest verpasse. Gesagt getan. Ich bin vor einer Weile umgezogen und es ergab sich…

  • Musik gekauft: Ugly Heroes – Everything In Between

    Everything In Between by Ugly Heroes Mal wieder Hiphop

  • Musik gekauft: Autechre – elseq 1 – 5

    Im hauseigenen Store erworben. Vier Stunden und zehn Minuten Musik, die ohne Vorankündigung im Netz veröffentlicht wurde. Sie wird niemals auf Vinyl erscheinen – manche Stücke sind zu lang, um auf eine Plattenseite gepresst zu werden. „Jede Generation muss sich eine eigene Vorstellung davon machen, was ein Album ist“, meint Rob Booth. „Uns ist die…

  • Gelesen: The Destructives von Matthew De Abaitua

    Wenn die drüben beim „Standard“ ein Buch zu den „mit Abstand faszinierendsten SF-Werken“ zählen, die man in den letzten Jahren gelesen habe, dann gehst Du los und besorgst dir das. Gesagt, getan, begeistert. The Destructives – mit dem genretypisch bescheuerten Titelbild – gehört zum besten, was ich bislang zum Thema künstliche Intelligenzen gelesen habe, zumal…

  • Gelesen: Moxyland von Lauren Beukes

    SciFi aus Südafrika, die dem „wir werden von Firmen regiert“-Trope wenig Neues hinzufügt. 

  • Retrofuturismus @ Messe Düsseldorf