Am 4. November 1991 – vor fünfunddreißig Jahren – erschien „Loveless“ von My Bloody Valentine

Am 4. November 1991 – vor fünfunddreißig Jahren – erschien „Loveless“ von My Bloody Valentine

Die 26. Anne Frank Kulturwochen starten:
ein buntes Novemberangebot erwarten die Gäste im Gerther Kulturrat. Die 26. Anne Frank Kulturwochen bieten mit unterschiedlichen Livekonzerten, intimen Lesungen und Theateraufführung wieder für jeden Geschmack etwas Besonderes. Gleich zu Beginn ein sehr ungewöhnliches Konzert mit Klavier, Sopranstimme und verschiedenen Klangkörpern…
Zu den Kernfähigkeiten der immobilisierenden Internation gehörte es, Diskussionen dramatisch aufzubereiten, auf den binären Entscheidungspunkt zuzuspitzen und dann durch Entscheidung zu beenden. Die Vielfalt des Stimmen- und Erzählungsgewirrs ist nichts Neues. Die Internation führte nur einen Prozess ein, der eben die Grautöne in Schwarz/Weiß überführte und dann Schwarz oder Weiß, Schwarz oder Rot als Kernalternativen herausstellte. Diese Reduktion fand insbesondere über die möglichst öffentliche Debatte (in Parlamenten oder Massenmedien) statt.
Das Zeitalter der quälenden Fraktionsdisziplin scheint überwunden. Doch es führt nicht zu der Feststellung, dass die Politiker jetzt wieder ihrem Gewissen überlassen werden. Genau im Gegenteil stellt sich die Frage, warum wir durch Liquid Feedback ferngesteuerte Politiker überhaupt noch brauchen. Es würde doch reichen, eine abgeschlossene Liquid Feedback Diskussion im Bundestag zu Protokoll zu geben und nach ihr zu handeln.
Riot Grrrl vollbrachte, was zuvor noch keiner popkulturellen Bewegung gelingen wollte, und transportierte feministische Issues in den Mainstream. Musik war plötzlich nicht nur Teil einer Bewegung, sondern führte sie sogar maßgeblich an. Zum ersten Mal in der Musikgeschichte waren Frauen die Anführerinnen einer popkulturellen Bewegung. Und zwar nicht als Einzelkämpferinnen, wie zuvor noch im Punk, sondern als Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Denn: Every Girl is a Riot Grrrl!
via Monarchie & Alltag – WHO’S THAT GRRRL? – Eine Einleitung zu RIOT GRRRL REVISITED – tazblogs.
„Es ist ein international wohl einmaliges Projekt: Fast ein Jahrzehnt lang haben Wissenschaftler die Entwicklung der politischen Online-Kommunikation deutscher Bürger untersucht. Jetzt ziehen die Forscher Bilanz – und enttäuschen manch hoffnungsfrohe Vision einer politischen Internetrevolution.“
via „Ein Meilenstein in der politischen Kommunikationsforschung“ | politik-digital.de.
„Das Berliner Forum Netzpolitik arbeitet derzeit an einem netzpolitischen Grundsatzantrag “Digitales Leben und Netzpolitik für Berlin: Zehn Vorschläge für ein sozialdemokratisches Grundsatzprogramm.” Der Antrag soll alle derzeitigen Aufgaben und Probleme der Netzpolitik auf Berliner Ebene aufzeigen und Lösungsansätze bieten. Jede und Jeder ist dazu aufgefordert am Antrag mitzuarbeiten. Bei unserem nächsten Treffen am 8. November wollen wir dann über den Antrag abstimmen. Danach wird das Forum diesen als netzpolitischen Grundsatzantrag auf dem nächsten Berliner Landesparteitag einbringen.“
Bundestagspräsident Norbert Lammert steht in der Kritik, weil er bei der Debatte über den EFSF nicht wie üblich nur die von den Fraktionen bestimmten Redenden das Wort erteilt hat, sondern auch den Abgeordneten Willsch (CDU) und Schäffler (FDP).
Yes, you’re reading this correctly. Following the release of their charitable six-hour song, the Flaming Lips will record a 24-hour track and encase five of the recordings (which will be placed on hard drives) in human skulls, reports O Music Awards.