- Heldenverehrung: Daft Punk über The Strokes | Monarchie & Alltag – “ Als der Song “Cindy, so loud” vom verblichenen britischen Wochenmagazin Melody Maker besprochen wurde, hieß es im Urteil, es handele sich um “daft punky thrash”. Falls jemand sich noch fragen sollte, wo eigentlich der Bandname herstammt…“
- EsoterikerInnen bei den Grünen – Von der größten Schwäche einer kleinen Partei | Grüne Gesundheitspolitik – „Esoterik bei den Grünen fällt seit jeher auf fruchtbaren Boden – das bekannteste und bei den Grünen am stärksten grassierende Beispiel ist das der Homöopathie.“
- Ian Peters-Campbell’s answer to Science Fiction (genre): What are the Top 5 must-read science fiction books? – Quora – “ I’m a pretty big sci-fi fan, but I find a lot of the „classics“ to be really, relly boring.“ – endlich sagts mal einer
- Europe’s Record Youth Unemployment: The Scariest Graph in the World Just Got Scarier – Atlantic Mobile – „The EU unemployment rate set a new all-time high of 12.2 percent, according to today’s estimates. But it’s the youth unemployment crisis that’s truly terrifying. In Spain, unemployment surged past 56 percent, and Greece now leads the rich world with an astonishing 62.5 percent of its youth workforce out of a job“
- Damsel in Distress (Part 2) Tropes vs Women | Feminist Frequency – This is the second in a series of three videos exploring the Damsel in Distress trope in video games. In this installment we look at “dark and edgy” side of the trope in more modern games and how the plot device is often used in conjunction with graphic depictions of violence against women.
Kategorie: Verlinkt
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Aus den Tiefen des Netzes
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Aus den Tiefen des Netzes
- Die Angst des Spiegel vor den Frauen — Carta – “ Unerwähnt bleibt bei diesen Gesprächen, dass Thomas Tuma Thomas Gottschalk nebenbei auch beraten hat. Aber Beraterjobs lassen sich bei Männern ja wunderbar mit unabhängigem Journalismus vereinbaren.“ – Spiegel. Bäh.
- Netzneutralität auf Layer 9 – Hackety hack hack – Stellvertretend für Viele hat Hans Hübner seine technisch fundierte Kritik an Forderungen zur Netzneutralität aufgeschrieben: “Liebe Netzgemeinde, fordert doch bitte mal was Präzises, technisch Realisierbares, und nicht von technischen Dienstleistern, dass sie Euch bitte für 30 Euro im Monat die Illusion von “Freiheit” erzeugen sollen.“
- [no title] – “ How long before Reddit raises a bunch of funds to point the telescope at some venting gases on Uranus all day every day?“
- [no title] – Wenn Bücher Vinyl werden
- quora: If a tiger fought a lion, which animal would win? – Quora – Hab mir dann die quora-app installiert. Deren newsletter ist übrigens der interessanteste, den ich kriege…
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Aus den Tiefen des Netzes
- SchönerDenken » “Into Darkness”: No StarTrek For Old Men – eben: „denn die Serie hat schon immer versucht, sich neu zu erfinden. Das begann mit dem ersten Kinofilm, das ging weiter mit “The Next Generation” und den weiteren Spinoffs “Deep Space Nine”, “Voyager”, und “Enterprise”.“
- Dänemark: Internetüberwachung ist unbrauchbar zur Strafverfolgung – Na sowas
- Years – Bartholomäus Traubeck – „A tree’s year rings are analysed for their strength, thickness and rate of growth. This data serves as basis for a generative process that outputs piano music.“ – uhhuh/hell yeah
- [no title] – „Das Erfreuliche an der Unsicherheit des Erfolgs beim Schreiben ist, dass man die Frage ignorieren kann. Ihre Beantwortung lohnt sich nicht. Man wird es schon sehen: aber später.“ – oder anders: etwas riskieren und absolut nichts auf irgendwelche Statistikorakel geben. Auch auf Wahlkämpfe anwendbar.
- Dokumentarfilm: Naked Citizens – „Die Dokumentation “Naked Citizens” von Journeyman Pictures liefert einen detaillierten Einblick in die heutigen Möglichkeiten eines modernen Überwachungsstaates. Im Fokus des Kurzfilms stehen die technischen Entwicklungen der letzten Jahre, welche dafür gesorgt haben, dass es Computer sind welche jegliche erhobenen Daten aus der Überwachung aus- und bewerten.“ – komplett gesehen und wärmstens empfohlen.
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Verlinkt: Protestbewegungen und Gesellschaftstheorie
Ohne Gesellschaftstheorie kann Empörung selten Kontinuität entwickeln. Doch der heute in vielen Empörungsgemeinschaften vorhandene Anti-Intellektualismus verhindert oft jede Anstrengung zur theoretischen Durchdringung der Verhältnisse oder empfindet derartige Versuche als unzulässige Einmischung oder Bevormundung.
Via Wolfgang Michal: warum sind moderne Protestbewegungen so kurzatmig?
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Verlinkt: „Hunger ist organisiertes Verbrechen“
Seit Beginn dieses Jahrtausends gibt es keinen objektiven Nahrungsmittelmangel mehr. Jedes Kind, das gerade jetzt, wo wir reden, stirbt, wird ermordet.
Aus einem Interview des „Standard“ mit Jean Ziegler | via Herzdamengeschichten
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Verlinkt: Straße der Sehnsucht
Und er liebte BILD-Schlagzeilen, die mit Harald Juhnke zu tun hatten. Die Wände waren zugeklebt mit vergilbten Seite 1-Aufmachern und Zeitungsausschnitten. ER KANN ES NICHT LASSEN! HARALD JUHNKE WIEDER VOLL! “Macht euch keine Sorgen um mich!” JUHNKE IN LOS ANGELES: ERST WACHMANN BELEIDIGT, DANN BESOFFEN VON BÜHNE GEKIPPT! “Ich hatte doch nur einen Piccolo vorher!”
Via Glumm
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Verlinkt: Lobbyisten im Wahlkampfstress
„Die Agentur Johanssen + Kretschmer will Lobbyisten helfen, auch im Wahljahr Einfluss auf die Parteien zu nehmen. Ihr Joint Venture „Super J+K“ berät zugleich die SPD.“
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Verlinkt: Sprache schafft Realität
„Jedoch scheint diese arrogante Naivität, mit der seit Sommer die Kandidatur Peer Steinbrücks gehandelt wird – vom Leak der Troika über die Honorardebatte, “Frauenfragen” bis hin zum letzten Interview – symptomatisch für die SPD zu sein. Diese gewisse Resistenz, sich mit externen Faktoren auseinander zu setzen, die nicht vorrangig auf der Agenda standen, zieht sich am Fall Steinbrück durch den gesamten Prozess hindurch.“
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„people who were right a lot of the time were people who often changed their minds.“
via Some advice from Jeff Bezos by Jason Fried of 37signals.
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Verlinkt: mehr als mal eben meßbar. Politische Kommunikation in Facebook
Auch hier greift wieder die Diagnose, daß es nicht um »Politikverdrossenheit« geht, sondern um einen Bedeutungs- und Legitimitätsverlust hergebrachter politischer Form, Struktur und Kommunikation. Auch die politische Öffentlichkeit unterliegt einem strukturellen Wandel. Parteien und offiziöse Institutionen bündeln nicht mehr exklusiv die Willensbildung des Volkes; einfach die politische Gatekeeping-Funktion auch bei Facebook wahrnehmen zu wollen, einfach ein dezentrales, emergentes Beziehungsgeflecht mit Metriken einer Top-Down-Kommunikation zu beurteilen, muß scheitern.
Via FXNeumann
Parteien scheinen – im Netz generell – eigentlich nur zwei Gruppen anzuziehen: die entschiedenen Gegner, die dann oft als Nörgler wenn nicht Trolle auftreten und die eigenen Mitglieder bzw. Sympathisanten, die recht pauschal liken und beklatschen. Diejenigen, auf die es ankommt, weil man sie noch überzeugen muss oder kann, die unpolitischen, die unpolitisierten, finden dem Augenschein nach kaum statt. Womöglich auch, weil die Filter-bubble-Architektur sozialer Medien sie dort kaum jemals mit Politik in Berührung kommen lässt.
Das von Felix gewählte Beispiel der Guttenberg-Solidarisierungswelle halte ich für unpassend, weil es so völlig unpolitisch war. Es hätte dabei ebenso gut um Till Schweiger oder Sido gehen können (nur kommt es in deren Metiers ja nicht auf Doktorarbeiten an). Reiner Personenkult bar jeden Inhalts.