Von Twitter zu Mastodon – ist das ein guter Wechsel? – Schreiblehrling

As Mastodon is growing, it becomes clear that many of the problems that we face in social media aren’t solved by simply replacing monolithic corporate-owned infrastructure with a decentralized one. That – it seems – was the easy part. The hard problems appear to be sociological. How do you protect an individual from an angry mob? How do you find out if the mob’s anger is justified or not? We can’t hope to answer these questions with technology.

https://chaos.social/@tauli/100638409158981308

Source: Von Twitter zu Mastodon – ist das ein guter Wechsel? – Schreiblehrling

Brauchen die Russen eine harte Hand? Haben sie die Regierung, die sie eben verdienen und schließlich ja auch gewählt haben? Oder sind sie naiv und von der Staatsmacht verführt? Wirtschaftswissenschaftler Dimitri Trawin fragt und kommentiert auf Rosbalt.

Quelle: KANN RUSSLAND ÜBERHAUPT DEMOKRATIE?

Sich auf Empfindungen zu berufen, ist die Strategie derer, die auch ohne sich streiten zu müssen Recht behalten wollen. Bei Empfindungen hat es sich ausgestritten, die muss man unbesehen glauben, die kann einem niemand streitig machen. Deshalb verteidigt man sie nicht mit Worten, sondern mit Gewalt. Das ist das inhärent Autoritäre an der Rede vom Rechts- und Volksempfinden.

Quelle: Was gibt es am Recht zu empfinden? – RiffReporter

Die Zukunft der Wissenschaftskommunikation im Aktionsfeld Social Media wird stark abhängig sein von technischen Entwicklungen, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Trends wie Apps und Gadgets, Geschäftsmodellen und politischen Vorgaben zu Netzneutralität und Co. Aber die Wissenschaft könnte sich auch für eine freiere Alternative einsetzen. Eine Open Social Infrastructure (OSI).

Eine offensichtlich spinnerte Idee (OSI)

Warum die Vernichtung von Arbeit durch die Digitalisierung mit Vorsicht zu genießen ist:

„Wenn menschliche Arbeit substituiert wird, steigt die Produktivität“, sagt die Forscherin. „Und das kann heißen, dass die Beschäftigung wächst.“

Trumpfs Job-Maschine

Und zu fragen wäre auch, ob nicht die das Mainstreamkino dominierenden Superheldenfilme gut in die Zeit eines neuen Autoritarismus passen. Die Bürger kommen in diesen Werken bloß noch als Claqueure vor, die Geschicke der Welt liegen in den Händen von T’Challa, Thanos, Thor und anderen Übermenschen. Eines nämlich eint die diversen neurechten Strömungen: Sie alle sind antiegalitär.

Die Lieblingsfilme der Neuen Rechten und das Versagen der Filmkritik