Wolfgang M. Schmidt präzise in der jüngsten Ausgabe der Neuen Zwanziger:
Was man hier schon sehen kann ist, dass man sich wirklich noch mal ganz klar machen muss: Man kämpft nicht mit einer Mitte gemeinsam gegen den Rechtsruck. Das war eine Illusion, von der kann man sich verabschieden.
Ich finde, dass diese Wahl von Berlin jetzt gerade in schönster Klarheit das offenlegt und wir hören ja heute noch andere mit welchen Bandagen da gekämpft wird. Insofern muss man sich das ganz klar machen, dass man da eine Gegnerschaft drin sieht und nicht sagt: Eigentlich sind wir doch alle gemeinsam gegen die AfD. Das ist nicht der Fall.