Investigativer Journalismus muss immer auch die selbstkritische Frage stellen, wer wann welches Material zu welchen Bedingungen warum wohin schickt.
Quelle: » Die Panama Papers oder: Wer spielt hier mit wem Verstecken? Wolfgang Michal
Investigativer Journalismus muss immer auch die selbstkritische Frage stellen, wer wann welches Material zu welchen Bedingungen warum wohin schickt.
Quelle: » Die Panama Papers oder: Wer spielt hier mit wem Verstecken? Wolfgang Michal
Kannte ich nicht und erwartete wenig (i.S.v. „dann geht halt nicht ins Wasser“). Besonders das letzte Drittel auf der „Orca“ macht aber – auch technisch – viel her. Schlimmste Szene aber: Das Fingernägel kratzen über eine Tafel-Geräusch.
In a house that eerily recalls the aesthetic of Her—modernist on the outside, studiedly rustic and artisanal on the inside—a young woman agonizes over whether she is human or a machine. She is a clone, retrieved from a mysteriously abandoned orbital outpost by a space patrol ship and returned to th
Quelle: Soviet sci-fi: The future that never came · For Our Consideration · The A.V. Club
Schon wieder so viele Autos. Und interessant: dass so eine Darstellung von Kriminellen und Polizisten (liebenswürdig und gewalttätig, harmlos, naiv, fast ein wenig dumm) heute völlig unmöglich wäre, außer man drehte eine „echte“ Komödie.
Im vergangenen Jahr hat sich der Verband deutscher Schriftsteller (VS) umbenannt in Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Dem ging eine Abstimmung in allen Landesverbänden voraus. (Ich bin die Vorsitzende des VS Baden-Württemberg.) Etwa 60 Prozent der befragten Mitglieder waren dafür. Danach wurde das Ergebnis vehement von einigen, hauptsächlich Männern, infrage gestellt: Verhunzung der Sprache durch Umständlichkeit. Ich habe bei solchen Diskussionen stets geantwortet: “Dann nennen wir den Verband doch gleich Verband deutscher Schriftstellerinnen, da sind die Männer mit drin.”
Quelle: Der Widerstand der Männersprache (via)

Denn für die oben gezeigten Umfrageergebnisse wurde offenbar nicht gefragt: “Warum haben Sie die AfD gewählt?”, sondern “Was glauben Sie, warum Leute die AfD wählen?” Dass auf eine solche Frage, wo in der Fragestellung ja bereits implizit enthalten ist, dass die AfD wohl eine Protestpartei sei, rund 75 Prozent die Antwort geben “Denkzettel für andere Parteien”, ist ja keineswegs überraschend – schon eher, dass es nur 75 Prozent sind.
Tja…
Quelle: Klarstellung: Wer hat die AfD wegen ihrer politischen Forderungen gewählt? | Erbloggtes
Der motorisierte Individualverkehr macht uns alle wahnsinnig Schöner minimalistischer Thriller. Freue mich auf das Remake mit selbstfahrenden Autos.
David W. Niven collected jazz records from as early as 1921 and with the help of the Internet Archive, copies of those records have been made available online…that’s 1000 hours of jazz.
via kottke.org