Ein nach dem ersten Hördurchgang sehr Zen-artiges Album, welches Kopfhörer oder zumindest Ruhe erfordert:
Vittoria Guindani is an Italian ‘non-musician’ “interested in silence, soundscape and small sounds, which he creates with objects, loops and anything endowed with its own dust.”
Der Ambientblog erläutert den Albumtitel: ‚A Jisei is a Japanese ‘death poem’, “sometimes referred to as the last words, the last images or the last sounds before the farewell”.‚
Zudem die erste Bandcamp-Publikation, die ich nicht nur digital, sondern stofflich erworben habe. Das begleitende Büchlein/Booklet übt nämlich einen irrationalen Reiz auf mich aus.








Blick von der Kohlenstraße in die Weitmarer Str.
Frische Bemalung.
Bliebe die Straße KfZ-frei, wäre das evtl. sogar gelungen.
Immerhin: Fährt man geradeaus in den Weg Richtung Knoopstr. hat man in Zukunft anscheinend Vorfahrt.
Diese Bemalung auf dem Weg lässt nicht erwarten, dass der Straßenbelag jemals erneuert wird.
Gemeint ist diese Piste hier.