Wohl der neunte Culture-Roman, obwohl die Reihenfolge, in der man sie liest, keine Rolle spielt. Man wird sie aber, wie ich, alle lesen wollen, wenn man High Concept Space Opera Science Fiction etwas abgewinnen kann. Selbst ich lese sie aber nicht nacheinander weg, sondern mit viel Abstand.
Banks schreibt ausufernd, dicht, mit irrem Ideenreichtum, mitunter auch anstrengend. Seine Protagonisten sind panhumane Aliens, künstliche Intelligenzen, virtuelle Existenzen, Künstler, Agentinnen und Hedonisten. Die Culture verhält sich zu Star Trek ungefähr so wie Star Trek zur Realität. Jeder einzelne Band ist ein Hochgenuss, so gut, dass ich nicht das Geringste dazu spoilern möchte.