Sehenswert:
Kategorie: Verlinkt
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»So: Start a blog«
And I think the fix, or at least part of it = going backwards to a technology we’ve largely abandoned: the blog, humble // archaic as it may seem.
Such a great post: The Case for Blogging in the Ruins
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Verlinkt: „The Gesualdo Six“
Sicher hörenswert:
Das preisgekrönte englische Vokalensemble „The Gesualdo Six“ präsentiert die Contenance Angloise auf dem europäischen Kontinent in Vokalwerken von Gilles Binchois, Antoine Brumel, John Dunstaple, Guillaume Dufay, Loyset Compère, John Forest, Walter Frye, Jean Mouton, Adrian Willaert und William Byrd.
- WDR 3 Konzert | 30. Dezember 2025, 20.03 – 22.00 Uhr
- https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-konzert/auf-englische-art-die-contenance-angloise-auf-dem-europaeischen-kontinent-100.html
Via Blütensthaub
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2016. Der Zackenbarsch ist der Star im Riff
“Ein Mann braucht zwei Hosen”, dozierte der Mitsubishi Boy, “und in einer muss Geld drin sein.”
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Schuldenbremsen
Angesichts der Sparmaßnahmen im Bundeshaushalt müssen offenbar zahlreiche Bahnprojekte zunächst zurückgestellt werden.
Wir schuldenbremsen uns so langsam zurück ins Spätmittelalter.
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Von Twitter zu Mastodon – ist das ein guter Wechsel? – Schreiblehrling
As Mastodon is growing, it becomes clear that many of the problems that we face in social media aren’t solved by simply replacing monolithic corporate-owned infrastructure with a decentralized one. That – it seems – was the easy part. The hard problems appear to be sociological. How do you protect an individual from an angry mob? How do you find out if the mob’s anger is justified or not? We can’t hope to answer these questions with technology.
Source: Von Twitter zu Mastodon – ist das ein guter Wechsel? – Schreiblehrling
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Over the last couple of years, people have wondered whether social media facilitates the growth of fascist ideology. It’s a reasonable question, given the spread of racist tweets, shock-jock cranks and anti-Semitic conspiracy theories.
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Brauchen die Russen eine harte Hand? Haben sie die Regierung, die sie eben verdienen und schließlich ja auch gewählt haben? Oder sind sie naiv und von der Staatsmacht verführt? Wirtschaftswissenschaftler Dimitri Trawin fragt und kommentiert auf Rosbalt.
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Sich auf Empfindungen zu berufen, ist die Strategie derer, die auch ohne sich streiten zu müssen Recht behalten wollen. Bei Empfindungen hat es sich ausgestritten, die muss man unbesehen glauben, die kann einem niemand streitig machen. Deshalb verteidigt man sie nicht mit Worten, sondern mit Gewalt. Das ist das inhärent Autoritäre an der Rede vom Rechts- und Volksempfinden.
