
Autor: Wolf
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Imaginative Anthropology: In Celebration of Ursula K. Le Guin
Ursula K. Le Guin was raised by an anthropologist and a writer. Not just any anthropologist: her father Alfred L. Kroeber, was the first person to earn a Ph.D. in anthropology in the United States, and after graduating from Columbia University he founded the first anthropology program at Berkeley.
via tor.com
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#hierso




Sehr schön.
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Verlinkt: Niklas Luhmann sein Zettelkasten
Jetzt die Frage, die mir die ganze Zeit auf den Nägeln brennt, die ich mir aber zu beantworten bis hier hin streng verboten habe: Wenn ich Niklas Luhmanns Umgang mit einem Zettelkasten mit Hilfe eine WordPress nachbilden will, was muss ich dann machen?
Via Anmut und Demut
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Verlinkt: Höfliche Konter
Es braucht die argumentative Auseinandersetzung. Ein mehr oder weniger gelungenes Meme (»Haters gonna hate«, »You put the ass in Hass«) ist darauf keine Antwort. Schnippische, überhebliche Counterspeech, wie sie die Initiative »No Hate Speech« mit ihrer Memesammlung vorschlägt, bestätigt nur die Überzeugten beider Seiten. Sie läßt das geschlossene Weltbild und die Argumentation der Vereinfacherinnen und Populisten nur argumentförmiger, rationaler erscheinen.
Quelle: Höfliche Konter bei fxneumann
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Verlinkt: Aufschrei der Normalitären: Zeigen die Österreichischen Präsidentschaftswahlen, wie eine neue Konfliktlinie entsteht?
Die althergebrachte Ordnung der Dinge gerät damit zum ersten Mal ernsthaft ins Wanken – eine Ordnung, die bisher hieß: der gesunde weiße Mann schafft an, hat das Sagen, gestaltet die Welt; die gesunde weiße Frau ist zu Diensten, wichtig, aber untergeordnet und vor allem verschieden; sexuelle Minderheiten gibt es nicht oder sie bleiben unsichtbar oder sie dienen dem Normalen; religiöse Minderheiten jenseits des Christentums gibt es seit dem Holocaust in West- und Mitteleuropa nicht mehr in nennenswerter Zahl; Kinder sind zu züchtigen und zur Ordnung zu erziehen; die Nicht-Weißen führen eine Randexistenz; auch um Behinderte kümmert man sich nicht.
All das ändert sich – für viele viel zu langsam, im historischen Vergleich aber sehr schnell. In dieser neuen Welt muss sich mit einem Mal zurechtfinden, wer eine ganz andere Welt gewohnt war und dazu eine symbolische Ordnung, die seit jeher die alte Normalität stabilisiert.
