Schlagwort: Theater

  • Galapagos

    Galapagos

    Das Kulturprogramm des verbliebenen Jahres umfasst den Film Die Saat des heiligen Feigenbaums, die Ausstellung Künstlerinnen in Expressionismus und Fluxus im Dortmunder U, die Bochumer Künstler*Innen 2024 im Kunstmuseum Bochum sowie Miquel Barceló: Vida y Muerte im Museum Küppersmühle in Duisburg. Alexandra Wach im Monopol-Magazin zu letztgenanntem:

    Der Sommer ist in den weißen Sälen des Museums Küppersmühle zurück. Die riesigen Gemälde hängen in dem Duisburger Ausstellungshaus dicht beieinander, die dicke Farbe fließt, glühend wie Lava und mitunter blutrot.

    Gebucht ist überdies bereits Der Prozess im Prinz Regent Theater am 4. Januar, also im kommenden Jahr. Von dem, was nicht bereits reserviert, erworben oder gebucht ist, werde ich vermutlich nicht einmal die Hälfte machen.

  • Prinzregenttheater

    Heute war ich im Prinzregenttheater (Eigenschreibweise nach Wikikedia PRINZ REGENT THEATER, kurz PRT), welches kurioserweise in dem Gewerbegebiet gelegen ist, durch das ich immer zur Arbeit fahre. Wir schauten Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen von Thomas Bernhard und es war grandios. Seltsames Metatheater, welches ja beginnt mit Claus Peymann verlässt Bochum und geht als Burgtheaterdirektor nach Wien. Bochum, get it? Selbstvertändlich wurde Grönemeyer gespielt. Peymann und Beil hätten das sogar einmal selbst gespielt, erfahre ich.

    Heute gab es Kürbisrisotto – eine geniale Idee, zumal sie nicht von mir war, aber ich hatte alles dafür da. Wenn man nur aufhört, damit ständig diese fade Suppe zu kochen, ist Kürbis durchaus ein Gemüse mit Potenzial. Ein Gemüse, welches Potenzial aufweist. Eine Zutat, der man ihr Potenzial nicht absprechen kann. Ein nachgerade potenzielles Lebensmittel. Ein Lebensmittel folglich, dem immenses Potenzial innewohnt. Wir lernen: Kürbis hat Potenzial. Es wäre geradezu falsch, zu behaupten, Kürbis habe kein Potenzial.