
Die „68er“ und die „33er“ hätten mehr miteinander gemein, als ersteren wohl lieb ist, so Götz Alys These in dieser Monografie aus dem Jahr 2008, in der er sich auch selbstkritisch mit seiner eigenen Involviertheit auseinandersetzt. Ich hatte ‚Unser Kampf‘ auf der Liste, wie so oft, ohne zu wissen, warum.
Das Buch erfuhr eine überaus kritische Rezeption, die der Wikipedia-Artikel gut zusammenfasst:
Aly, so Philipp Gassert, ziele mehr auf „Selbstkasteiung als historische Analyse“ und habe vor allem den „Knalleffekt“ im Sinn.
Leider wahr.