
Das bislang letzte Studioalbum von Björk, womit diese Reihe, in der ich an jedem Monatsersten ein Björk-Album erwarb, endet. Sie wird fortgesetzt, soviel steht fest, mit Éliane Radigue.

Das bislang letzte Studioalbum von Björk, womit diese Reihe, in der ich an jedem Monatsersten ein Björk-Album erwarb, endet. Sie wird fortgesetzt, soviel steht fest, mit Éliane Radigue.

An jedem Monatsersten vervollständige ich meine Musiksammlung, derzeit mit dem Werk von Björk. Die jüngeren Björk-Alben erschließen sich mir nur langsam. Sie klingen homogener, aber eben auch gleichförmiger. Sollte die musikalische Innovationskraft wie bei den frühen Alben darinstecken, dann muss ich sie noch entdecken. Aber es wäre eher überraschend, müsste man sich Björk-Alben nicht erarbeiten. Ich freue mich jedenfalls darauf.

Das monatliche Björk-Album: Vulnicura erschien 2015 und hat eines der interessantesten Cover ihrer Diskografie. Ich bin sehr gespannt.

Jeden Monat wird die Musiksammlung um ein weiteres Björk-Album vervollständigt. Natürlich gekauft bei Bandcamp.

Am Ersten jeden Monats erwerbe ich ein weiteres Björk-Album – heute Medúlla. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dieses Album nie gehört habe, wegen der unterstellten Seltsamkeit. Umso gespannter bin ich.
Erstaunlich auch, dass ich damit lediglich die erste Hälfte von Björks bisherigem Output abschließe. Alles danach ist definitiv unbekannt:
| Jahr | Album |
|---|---|
| 1993 | Debut |
| 1995 | Post |
| 1997 | Homogenic |
| 2001 | Vespertine |
| 2004 | Medúlla |
| 2007 | Volta |
| 2011 | Biophilia |
| 2015 | Vulnicura |
| 2017 | Utopia |
| 2022 | Fossora |
Medúlla erwarb ich natürlich bei Bandcamp.

Im Zuge des Björk-Marathons erwarb ich nun Vespertine. Das Album erschien vor 25 Jahren, am 27. August 2001. Ich hatte es unmittelbar nach Erscheinen bereits auf CD. Die verkaufte ich offenbar oder verlor sie bei Umzügen. Es schien mir damals gegenüber den vorherigen Alben ein wenig nachzulassen. Ein Eindruck, den es zu revidieren gilt: