Kategorie: bandcamp

  • Musik gekauft: ‚Set of All Sets‘ von Parts & Labor

    Parts & Labor machten hymnischen Noiserock mit Synths, die kein Beiwerk, sondern wesentlicher Teil der Instrumentierung waren. Das gefiel mir:

    (18 Jahre her …)

    Bandcamp Daily, das empfehlenswerte redaktionelle Portal des Musikdistributors, feiert ihr neues Album, das offenbar nach zehnjähriger Auszeit (man kriegt ja nichts mehr mit) entstanden ist, gehörig ab:

    Set of All Sets is a triumph on an epic scale. A culmination and expansion of Parts & Labor’s established aesthetic, the record is a galaxy of sound, a maximalist ode to the constant futures previously mapped out by the band.

    Cool, und ungehört gekauft. Natürlich bei … Bandcamp.

    Fediverse-Reaktionen
  • Björk – Utopia

    An jedem Monatsersten vervollständige ich meine Musiksammlung, derzeit mit dem Werk von Björk. Die jüngeren Björk-Alben erschließen sich mir nur langsam. Sie klingen homogener, aber eben auch gleichförmiger. Sollte die musikalische Innovationskraft wie bei den frühen Alben darinstecken, dann muss ich sie noch entdecken. Aber es wäre eher überraschend, müsste man sich Björk-Alben nicht erarbeiten. Ich freue mich jedenfalls darauf.

  • Björk – Vulnicura

    Das monatliche Björk-Album: Vulnicura erschien 2015 und hat eines der interessantesten Cover ihrer Diskografie. Ich bin sehr gespannt.

  • Musik gekauft: Schimmel über Berlin – Eisenmund

    Ein perfektes Punk-Album, wie Vojin Saša Vukadinović in der Jungle World schwelgte? Auf jeden Fall ein hervorragendes, so dass ich bei Bandcamp mal wieder zum Vinyl griff.

  • Musik gekauft: Björk – Biophilia

    Jeden Monat wird die Musiksammlung um ein weiteres Björk-Album vervollständigt. Natürlich gekauft bei Bandcamp.

  • Musik gekauft: Boards of Canada – Inferno

    Genau genommen vorbestellt, denn das Album erscheint am 29. Mai.

  • Musik gekauft: „Volta“ von Björk

    Es ist der erste eines Monats: Der Björk-Marathon geht weiter.

  • Vespertine

    Im Zuge des Björk-Marathons erwarb ich nun Vespertine. Das Album erschien vor 25 Jahren, am 27. August 2001. Ich hatte es unmittelbar nach Erscheinen bereits auf CD. Die verkaufte ich offenbar oder verlor sie bei Umzügen. Es schien mir damals gegenüber den vorherigen Alben ein wenig nachzulassen. Ein Eindruck, den es zu revidieren gilt:

  • Musik gekauft: Honora von Flea

    Es ist ein Kuriosum, wie die einzelnen Instrumentalisten der Red Hot Chili Peppers so gut sind, während die Band in meinen Ohren seit jeher seit Under The Bridge komplett uninteressant klingt.

    Schon seit Jahren macht John Frusciante interessante Soloalben. Heute stieß ich auf eine aktuelle Veröffentlichung des Bassisten Flea unter Beteiligung von Thom Yorke (sonst wäre sie mir wohl nicht aufgefallen). Das – ebenso wie die andere Vorabsingle A Plea – klingt sehr jazzig, virtuos, spielfreudig und cool:

    Das Album Honora habe ich umgehend bei Bandcamp vorab erworben. Es erscheint am 27. März; das wird dann ein schöner Start in den Frühling.

  • Portals: Energostatic (For Ukraine)

    Ein Sampler des Netlabels Energostatic, Erlöse gehen zugunsten von Save The Children „and their specific activities supporting Ukraine at this time“. Die Hintergründe sowie die auf der Kompilation vertretenen Künstler werden hier vorgestellt.

    A big thank you to label owner Marian for allowing this project to happen as he deals with life in Kyiv right now, the artists for their participation, and Rafael Anton Irisarri for kindly providing his mastering services.

    Der Sampler kann auf Bandcamp gehört und per Name your Price erworben werden.