„… was Theweleit schon vor rund fünfzig Jahren beschrieben hat“

In ‚Männerfantasien‘ argumentiert er, dass militarisierte Männlichkeit häufig eine Abwehr von Verletzlichkeit ist. Bedrohlich wirkt dabei das, was kulturell mit dem Weiblichen verbunden wird – etwa Emotionalität oder Ambivalenz -, weil manche Männer darin eine Gefahr für ihre eigene Kontrolle erleben.“

So der Perlentaucher über ein Gespräch des Soziologen Alexander Yendell mit Melanie Mühl von der FAZ.

Den Theweleit musste ich ob seines Umfanges letztes Jahr zurück in die Stadtbibliothek bringen. Zeit, ihn weiterzulesen.