
Es geht erneut nach Göttingen.

Es geht erneut nach Göttingen.

Um drei wachgeworden, um vier aufgestanden, um fünf geguckt, ob ich nicht einfach einen früheren Zug nehmen kann, seit sechs unterwegs und eine Stunde auf dem Dortmunder Hauptbahnhof verbracht. Samstagmorgens ein ganz besonderes Vergnügen.

Update Der heutige Gedanke beim Bahnfahren:
Im Grunde ist öffentlicher Personennahverkehr zu achtzig, vielleicht neunzig Prozent gelöst: Gleise, Bahnen, Busse, Personal, Organisation, Pläne haben wir schon.
Das ganze verlässlich, schnell, mit genügend Platz anzulegen ist lediglich ein Bruchteil des bereits geleisteten.
Wie so oft sind aber die letzten zehn (?) Prozent die schwersten, weil wir uns als Gesellschaft, die sich von Eliten regieren lässt, so schwer tun, zu tun, was zu tun ist, um ausgezeichnete Daseinsvorsorge für alle zu treffen.
Schreibmaschinenideogramm (1954-1957) Aus: Gerhard Rühm, Visuelle Poesie. Innsbruck: Haymon, 1996, S. 29
Via lyrikzeitung.com


In Vorbereitung auf den Theatermarathon in Hamburg. Prolog ist schon mal super.

Von Dahlhausen nach Steele sind wir spaziert.