BĂŒcher: Nemesis Games von James S. A. Corey đ
Band 4 der The Expanse-Reihe. Die folgenden BĂŒcher gehen ĂŒber die TV-Serie hinaus. Das heiĂt, jetzt gehtâs erst richtig los.
BĂŒcher: Nemesis Games von James S. A. Corey đ
Band 4 der The Expanse-Reihe. Die folgenden BĂŒcher gehen ĂŒber die TV-Serie hinaus. Das heiĂt, jetzt gehtâs erst richtig los.
Schreibmaschinenideogramm (1954-1957) Aus: Gerhard RĂŒhm, Visuelle Poesie. Innsbruck: Haymon, 1996, S. 29
Via lyrikzeitung.com

Linksliberale verwenden viel Energie darauf, sich Sorgen zu machen, dass jeder konservative Angriff beim WÀhler verfangen könnte.
Ein Satz aus dem Essay âAmerika vor der letzten Wahl?â von Michael Tomasky, erschienen in den aktuellen BlĂ€ttern, der mich an die panische Angst der linksliberalen vor dem Plan erinnert. Die Rechte hat einen Plan, eine Strategie, den und die sie minutiös verfolgt, und der und die allein deshalb aufgehen muss, weil er und sie existiert. SchlieĂlich haben wir keinen Plan.
Den brauchen wir allerdings auch nicht, denn die kulturelle Hegemonie, nach der die Rechte strebt, haben wir in ihren Augen bereits. (Dass es die gar nicht gibt, werden sie vielleicht nie merken.)
Ăbersehen wird, dass der Plan wie alle PlĂ€ne hĂ€ufiger scheitert, als er gelingt. Nur wird jedes Scheitern immer als Aufschub gelesen, die Anstrengung scheint einfach nicht zu enden. Das allerdings ist schlicht reprĂ€sentative Demokratie unter Bedingungen des (vermeintlichen) wirtschaftlichen Niedergangs.
Die Deutsche Kinemathek streamt bis Ende April kostenlos neun Filme, âdie abseits der gĂ€ngigen Produktionswege entstanden sindâ:
BĂŒcher: Lao Tzu: Tao Te Ching: A Book about the Way and the Power of the Way by Ursula K. Le Guin đ
Gelesen und fĂŒr O.K gefunden.
Bei dieser Auseinandersetzung im Nahen Osten geht es weniger um klassische BĂŒrgerrechtskĂ€mpfe als um die Verteidigung einer offenen Gesellschaftsidee (Israel mit Muslimen) gegen eine ausschlieĂend gedachte (PalĂ€stina ohne Juden).
Andreas Fanizadeh in der taz
Wenn die anderen Parteien mehr als 80 Prozent auf sich vereinigen, machen sie nicht alles falsch. Wenn sie jedoch sukzessive an Stimmen verlieren, dann liegt das daran, dass sie zu viel versprechen, zu viele Phrasen dreschen, Entscheidungen unzureichend vorbereiten und begrĂŒnden, zu wenig zwischen Haupt- und NebenschauplĂ€tzen unterscheiden, sich zu oberflĂ€chlich mit den ErfolgsgrĂŒnden ihres Hauptgegners AfD befassen, zu sehr auf Machterwerb statt auf Ideenwettbewerb ausgerichtet sind, zu einseitig als Apparate und Parteimaschinen und zu wenig als politisch âBewegteâ agieren.
Angesichts der SparmaĂnahmen im Bundeshaushalt mĂŒssen offenbar zahlreiche Bahnprojekte zunĂ€chst zurĂŒckgestellt werden.
Wir schuldenbremsen uns so langsam zurĂŒck ins SpĂ€tmittelalter.
âThatâs libertarians for you â anarchists who want police protection from their slaves.â
via kottke.org