Kenne das original gar nicht, aber wieviel Mühe muss das denn bitte gekostet haben? #Flippstevölligaus!
Via Boing Boing
Kenne das original gar nicht, aber wieviel Mühe muss das denn bitte gekostet haben? #Flippstevölligaus!
Via Boing Boing
tl;dr: Evernote is bloated software. Replace it with plain text notes.
So richtig konnte ich mit Evernote ja noch nie was anfangen. Die App will zu vieles auf einmal können: Notizen, Bilder, Webseiten, Dateien speichern, Listen erstellen, erinnern, taggen, sortieren, stacks, whatever.
Nicht erst jetzt ist mir das alles zu groß geraten. Ich will in der Regel nicht mehr als schlichte und oft kurze Textnotizen erstellen, diese synchron halten und schnell wiederfinden. Darum habe ich mir jetzt das System vom Hirnrekorder angeeignet. Mit Draft auf Android und MDCharm unter Windows. Und Evernote fliegt raus.
The in-between and I « Karin Tidbeck
„Again, old hat to Swedes but a good example: recently a gender-neutral pronoun, hen, popped up in the Swedish vocabulary. Since Swedish doesn’t have a pronoun for situations where a person’s sex is irrelevant, outside of the binary category, or just unknown, this was a very welcome addition. So far so good, yes? But a lot of people went apeshit over this.“
Die „Vergewaltigungskultur“ | sunflower22a
„Oder Facebook. Dieser Sauladen kommt immer mehr unter Druck, weil es für Zuckerberg & Co offensichtlich völlig okay ist, gewaltverherrlichende Inhalte gegen Frauen zu verbreiten. Alles was nach schöner Erotik aussieht, wird sofort gelöscht. Aber Facebook-Gruppen wie „Fly Kicking Sluts in the Uterus, Kicking your Girlfriend in the Fanny because she won’t make you a Sandwich, Violently Raping Your Friend Just for Laughs” – das ist okay.“
Notiz an mich: Endlich die Selbstlöschung einleiten.
De:Bug Musik » Jan St. Werners “Blaze Colour Burn”
„Wir haben die Ehre, euch den Stream zum Album “Blaze Colour Burn“ von Jan St. Werner (u.a. 1/2 Mouse On Mars) schon eine Woche vor der Veröffentlichung zu präsentieren.“
Notiz an mich: Reinhören!
Mein wachsendes Unbehagen an den Dingen | fxneumann · Blog von Felix Neumann
Felix Neumann über die „Gesamtscheiße“. Konkret: „Dinge. Dinge, die sich anfassen lassen. Gegenstände.“
„Was allerdings noch fehlt: Die Serendipität der Materialität durch bloßes Herumstehen.“
Don’t give me this “We Used to Do Big Things” Crap. We do. | Discursive
„The Linux kernel trumps the moonshot both in terms of engineering effort and societal impact by a few orders of magnitude.“
„Facebook is the living dead: the most popular, least relevant social network where teenagers and adults alike gather out of fear of missing out on things that don’t even make them happy.“
via Slate
„Ich finde es müßig, sich an Plotholes abzuarbeiten. Die stören einen, oder sie stören einen nicht. Mich stören sie fast immer dann nicht, wenn der Film selbst nicht so tut als wäre er Wichtig mit großem W. Deswegen verzeihe ich den Avengers alles, was ich The Dark Knight nicht verzeihe.“
Dings des Jahres, und überhaupt! Via Auf ein neues…