Wolf Witte

  • Musik gekauft: Autechre – elseq 1 – 5

    Juni 18, 2016
    autechre-elseq-1-5

    Im hauseigenen Store erworben.

    Vier Stunden und zehn Minuten Musik, die ohne Vorankündigung im Netz veröffentlicht wurde. Sie wird niemals auf Vinyl erscheinen – manche Stücke sind zu lang, um auf eine Plattenseite gepresst zu werden. „Jede Generation muss sich eine eigene Vorstellung davon machen, was ein Album ist“, meint Rob Booth. „Uns ist die Erzählung am Wichtigsten, das Tonträgerformat ist da eher eine Limitierung.“

    via taz.de

    Dazu das Doppelalbum von Die Heiterkeit und die neue Swans-Platte soll auch zwei Stunden umfassen. Ein Trend?

    Juni 18, 2016
  • Gelesen: The Destructives von Matthew De Abaitua

    Juni 5, 2016

    26067554Wenn die drüben beim „Standard“ ein Buch zu den „mit Abstand faszinierendsten SF-Werken“ zählen, die man in den letzten Jahren gelesen habe, dann gehst Du los und besorgst dir das. Gesagt, getan, begeistert.

    The Destructives – mit dem genretypisch bescheuerten Titelbild – gehört zum besten, was ich bislang zum Thema künstliche Intelligenzen gelesen habe, zumal es keiner schlichten Menschen-gegen-Maschinen-Logik folgt. Letztlich kann ich der oben verlinkten Standard-Rezension wenig bis nichts hinzufügen. Und wer dort eine Rezi weiter klickt, landet direkt beim nächsten De Abaitua-Band (der in der selben Welt wie Destructives spielt). Den lese ich als nächstes.

    Juni 5, 2016
  • Gelesen: Moxyland von Lauren Beukes

    Juni 2, 2016

    SciFi aus Südafrika, die dem „wir werden von Firmen regiert“-Trope wenig Neues hinzufügt. 

    Juni 2, 2016
  • Retrofuturismus @ Messe Düsseldorf

    Mai 31, 2016
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    Mai 31, 2016
  • Fortunaland

    Mai 31, 2016
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    Mai 31, 2016
  • Rhein < Spree

    Mai 13, 2016
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    Mai 13, 2016
  • Verlinkt: Lieber die AfD im Bundestag als alle im Bundestag vertetenen Parteien auf AfD-Kurs

    Mai 8, 2016

    „Die AfD ist so lange kein Problem, wie die Union ausschließt, mit ihr zu koalieren. Und wenn sie es nicht mehr ausschließt, dann gibt es eben seit langer Zeit mal wieder einen Bundestagswahlkampf, bei dem es wirklich um was geht.“

    Quelle: Lieber die AfD im Bundestag als alle im Bundestag vertetenen Parteien auf AfD-Kurs –

    Mai 8, 2016
  • Verlinkt: Der AfD-Mann vom „Focus“ und sein rassistisches Fanal

    April 30, 2016

    Ich halte es nur für minimal zugespitzt zu sagen, dass der Großteil der Hitler-Merkel- und Hitler-Schäuble-Darstellungen auf Demonstrationen in Athen sich sehr direkt auf den „Focus“-Artikel von Michael Klonovsky zurückführen lassen. Dass ein Deutscher die mörderische Rassenlehre der Nazis ohne Widerspruch verbreiten kann, hat in Griechenland großes Entsetzen hervorgerufen.

    Via Der AfD-Mann vom „Focus“ und sein rassistisches Fanal bei  ÜberMedien

    April 30, 2016
  • Gelesen: Die granulare Gesellschaft: Wie das Digitale unsere Wirklichkeit auflöst. Von Christoph Kucklick

    April 30, 2016
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    Die granulare Gesellschaft erlaubt zunehmend, Unterschied­liches unterschiedlich zu behandeln, weil es so leicht erfasst und registriert werden kann.

    Christoph Kucklick hat mit Die granulare Gesellschaft das interessanteste Buch zu gesellschaft­licher Entwicklung diesseits soziologischer Text­ungetüme verfasst. Es ist an vielen Stellen eng angelegt an Dirk Baeckers Studien zur nächsten Gesell­schaft – mit dem Unterschied, dass man es versteht. Spannend und gut geschrieben ist es zudem, mit einer Vielzahl überraschender Beispiele.

    Eine Fragen und Themen des Buches:

    • Wie der Durchschnitt, „diese Maßeinheit der Moderne“, als Beschreibungs­form ausgedient hat.
    • Wie der granulare Wahlkampf die grundlegende demokratische Gleichheit bedroht.
    • Wie autonome Fahrzeuge ehemals private Entscheidungen Einzelner in öffentliche Entscheidungen der Institutionen verwandeln, die vorab in den Quellcode der Automaten geschrieben werden müssen.
    • Und die entscheidende Machtfrage der granularen Gesellschaft: Wie wir Algorithmen durchsichtig und der Prüfung zugänglich machen können, ohne dadurch die berechtigten Interessen von Firmen und Staaten an Geheim­haltung zu ignorieren.
    Fediverse reactions
    • wolf witte
    April 30, 2016
  • Verlinkt » Die Panama Papers oder: Wer spielt hier mit wem Verstecken?

    April 6, 2016

    Investigativer Journalismus muss immer auch die selbstkritische Frage stellen, wer wann welches Material zu welchen Bedingungen warum wohin schickt.

    Quelle: » Die Panama Papers oder: Wer spielt hier mit wem Verstecken? Wolfgang Michal

    April 6, 2016
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