Nachdem ich im Januar bereits die Vorabsingles gekauft habe, ist gestern das Album erschienen (Bandcamp-Link). Gerade der erste Durchlauf im Zug. Melodiöser Indiepunk mit sympatisch-irischem Akzent.
Kategorie: Musik
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Musik gekauft! Always The Same, Never Alike von the volume settings folder
Gefunden im Januar-Abient-Roundup von Bandamp-Daily und dementsprechend auch bei Bandcamp erworben.
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Musik gekauft! Kankyō Ongaku: Japanese Ambient, Environmental & New Age Music 1980-1990
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13.1.19: Oum Kalthoum und Talk Talk
Samstag waren wir zum ersten Mal im Bochumer Schauspielhaus, allerdings nicht zu einem Stück, sondern in den Kammerspielen zu einem Konzert arabischer Musik:
Die ägyptische Sängerin Oum Kalthoum gilt bis heute als eine der einflussreichsten Musikerinnen der arabischen Welt des 20. Jahrhunderts. Mit ihren Improvisationen versetzte sie ihr Publikum in eine Mischung aus Ekstase und Trance. DIVA – Celebrating Oum Kalthoum ist eine Ode an das Erbe der legendären Sängerin. Der Regisseur Ariel Efraim Ashbel feiert Oum Kalthoum in einem Performance-Konzert mit dem internationalen NRWedding Orchestra for Middle Eastern Music.
Schauspielhaus BochumAuch wenn uns die Musik nicht so sehr zusagte: Den Musikern des zwanzigköpfigen Ensembles zuzuschauen machte großen Spaß.
Bei Pitchfork rezensieren sie den Klassiker Spirit of Eden von Talk Talk und vergeben – natürlich – die Höchstwertung. Guter Anlass, mir die Platte für die heutige Heimfahrt herauszulegen (= von der Diskstation aufs Mobiltelefon herunterzuladen).
Legend holds that when the A&R man at EMI heard it, it brought him to tears—not just because of its tidal beauty, but because he knew it wasn’t going to sell. A hugely successful UK band turned their sound inside out and delivered this whisper of a record, some slow, faint echo of their former synth-pop heartbeat.
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last.fm 2018
Wie an jedem letzten Tag des Jahres protokolliere ich hier die im Jahresverlauf gehörte und auf meinem last.fm-Profil protokollierte Musik. Zu den älteren musikalischen Jahresabschlüssen geht es hier.
2017 war offenbar nur ein Ausreißer und der Trend, dass ich von Jahr zu Jahr weniger Musik hörte, setzte sich auch 2018 fort: 3073 gespielte Titel waren so wenige wie nie. Weniger und anders genutzte Zeit – vor allem für Podcasts – ließ wenig Raum für Musik.
2018 stand im Zeichen von Tortoise. Ich habe mir ihr TNT-Album (pünktlich zu dessen zwanzigjährigem Jubiläum) noch einmal neu erschlossen und den Drum’n’Bass/Jazz-Hit Jetty mit seinem lässigsten Gitarrensolo der Bandgeschichte erst so richtig entdeckt.
Was Neuerscheinungen betrifft, so waren 2018 im Grunde nur Shame und Bodega erwähnenswert. Die einen aus Großbritannien, die anderen aus New York, aber beide mit dem für mich immer noch reizvollen treibenden Indierock/Punk-Sound. Shame dabei etwas melodiöser, Bodega etwas mechanischer:
Unbedingt erwähnt werden muss das neue Beak>-Album, von dem ich aber erst vor drei Tagen erfahren habe und dem ÜBERhit Allé Sauvage:
Niemand macht heute Krautrock so gut wie Beak>.
Und hier nun also mit unumstößlicher Genauigkeit die Top50 der meistgehörten Bands und Künstler im Jahr 2018:
1 Tortoise 379 2 Shame 128 3 Somta 115 4 Kimiko Ishizaka 114 5 The Beach Boys 105 6 Mantle 101 7 Madness 98 8 Run the Jewels 89 9 Gidge 85 10 Sonido Gallo Negro 79 11 Marter & Yony 77 12 Bodega 74 13 Haley Heynderickx 60 14 Gewalt 52 15 Simon Pyke 50 16 Boards of Canada 49 17 Die Nerven 47 18 Tocotronic 45 19 Beak> 40 20 Lightning Bolt 40 21 The Fall 36 22 L’Orange 32 23 Jaimie Branch 31 24 Antony and the Johnsons 29 25 Swans 28 26 Four Tet 27 27 Disappears 25 28 Radio Birdman 25 29 Liars 24 30 Nick Drake 24 31 dEUS 22 32 Charles Mingus 21 33 Die Heiterkeit 21 34 The 1978ers (yU & Slimkat) 20 35 The Monochrome Set 20 36 Do Make Say Think 17 37 Mo Kolours 17 38 Speedy Ortiz 17 39 The Smiths 17 40 Richard Skelton 16 41 Achnn 15 42 Beck 15 43 Belong 15 44 Lucho Neves y su Orquesta 15 45 DJ Koze 14 46 Rusty Joints 14 47 TVO 14 48 Ugly Heroes 14 49 Figurines 13 50 Juaneco y su Combo 13 Es folgen die Top20 der meistgehörten Songs und Titel:
1 Shame — Concrete 20 2 Tortoise — Jetty 19 3 Tortoise — A Simple Way to Go Faster Than Light That Does Not Work 17 4 Tortoise — The Equator 17 5 Tortoise — I Set My Face to the Hillside 16 6 Tortoise — Swung From the Gutters 16 7 Tortoise — Ten-Day Interval 16 8 Bodega — How Did This Happen?! 15 9 Lucho Neves y su Orquesta — Mambo de Machaguay 15 10 Shame — One Rizla 15 11 Tortoise — Everglade 15 12 Shame — Dust On Trial 14 13 Tortoise — The Suspension Bridge at Iguazu Falls 14 14 Juaneco y su Combo — La Cumbia Del Pacurro 13 15 Shame — The Lick 13 16 Tortoise — TNT 13 17 Bodega — Can’t Knock the Hustle 12 18 Mantle — 1 12 19 Shame — Donk 12 20 Shame — Tasteless 12 -
Musik gekauft: Jana Winderen – The Wanderer
Ein halbstündiges Stück Unterwassermusik:
The Wanderer is a sound composition created from hydrophone recordings from the realm of these creatures in the Atlantic Ocean, made by Jana on her travels from the North Pole to the Equator.