I have seen into the future
Everyone is slightly older
Kategorie: Musik
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Am 4. November 1991 – vor fünfunddreißig Jahren – erschien „Loveless“ von My Bloody Valentine

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klaenge

Drei Blogbeiträge der jüngeren Vergangenheit, in denen ich von mir erzeugte Klänge vorstelle:
Update: Ein Blogbeitrag der ferneren Vergangenheit:
Meine Veröffentlichungen bei der Fediverse-Bandcamp-Variante Mirlo liegen hier.
Titelbild: Filippo Buonanni: Die „Harmonische Galerie“ im Palazzo Verospi in Rom, aus Gabinetto Armonico pieno d’istromenti sonori, 1722. Kupferstich. Quelle: Bibliothek der Universität Sevilla / Flickr Commons über das Public Domain Image Archive. Gemeinfrei.
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Rezensionen
Es gibt sie noch, die richtig guten Plattenbesprechungen: Hier macht Lennart Brauwers nicht nur auf das jüngste Album der Fontaines D.C., „Dopamine Chamber“ gekonnt Appetit, sondern auch auf deren Gesamtwerk. Das Interview mit Bilderbuch die ich wegen ihres etwas betulich anmutenden Namens immer ignoriert habe, sträflich, wie sich herausstellt, ist ebenfalls sehr gut.
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Deutschpunk
Vor fast zwei Jahren kurz verlinkt, heute wiederentdeckt: Die Favourite Records des Popblogs mit der Gruppe Die Verlierer. Wie groß diese Liste ist, wie geil (Deutsch)punk war und ist, ohne zu stagnieren. Nur eine Auswahl:
Frisch Und Fruchtig von Phosphor werde ich wohl auf Vinyl erwerben.
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„Ich bin ein Außenseiter dieser Republik“ – Notizen
„Studentenmusik“ ist in manchen Kreisen ja ein gern gebrauchtes Schimpfwort , aber wenn ein Student mit seinem Professor aufgrund eines Die Nerven – Tshirts bondet und daraufhin eine Band gründet, der Professor selbst mal in The Robocop Kraus gespielt hat und dadurch ein Song wie „Ich bin ein Außenseiter dieser Republik“ entsteht: hey, her mit der Stundenten-Professoren-Musik!
Believe The Hype: Schluma & Die ZweitenYup, her damit.

Gestern habe ich erneut den BespokeSynth installiert und anhand dieses Tutorials zu nutzen begonnen. Die Hoffnung auf eine ähnlich chaotisch randomisierbaren Tracker wie Jeskola Buzz könnte sich erfüllen.
Aus dem heutigen 9punkt:
Was tun angesichts gewalttätiger Proteste (in Frankreich) und immer größerem Zulauf zu extremistischen Parteien in Europa? Vielleicht mehr Bürgerbeteiligung wagen, schlägt Philipp Bovermann in der SZ vor und verweist auf erfolgreiche Beispiele in New York, Britannien und Taiwan. „Die Herrschaft der Lautesten, die Verfechter der repräsentativen Demokratie fürchten, ist auf der Ebene der politischen Willensbildung längst etabliert. Medial existiert eine gefährlich überdrehende Basisdemokratie, ein Mangel an Delegation – von dem die Politik umgekehrt zu viel hat. Das passt nicht zusammen. Deshalb das ‚Die da oben‘-Gefühl der Entkoppelung.“
Weiter geht es mit interessanten Ausführungen zu Marina Weisbands Projekt Aula.
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Musik gekauft: Modest Mouse – Interstate 8

Es fiel der Entschluss, die frühen Modest Mouse zu hören, also bis zur, jedoch nicht einschließlich der Moon & Antarctica, die zwar auch sehr gut ist, die aber den Beginn der modernen Modest Mouse darstellt. Zum Zwecke der Vollständigkeit war dafür die Interstate 8-EP zu erwerben, die ich in meiner Erinnerung wohl mal zu alten Filesharing-Tagen besaß, nun aber nicht mehr digital vorfand. Die EP erschein am 6. August 1996, also knapp das dreißigjährige Jubiläum verpasst.
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Björk – fossora

Das bislang letzte Studioalbum von Björk, womit diese Reihe, in der ich an jedem Monatsersten ein Björk-Album erwarb, endet. Sie wird fortgesetzt, soviel steht fest, mit Éliane Radigue.

