Homöopathie und Krankenkassen 

Würden alle gesetzlich Krankenversicherten die Verwaltungsräte ihrer Krankenkassen kontaktieren, um die Streichung der Erstattung homöopathischer Leistungen zu fordern, änderte sich daran vielleicht etwas. Twittern hilft aber nicht. 

Den Verwaltungsräten, die übrigens demnächst im Rahmen der Sozialwahl bestimmt werden (allerdings nahezu ausnahmslos per Wahl ohne Wahlhandlung, vulgo „Friedenswahl“), obliegt unter anderem die Festlegung des Leistungsangebotes. Jede Kasse muss einen festgelegten Katalog von Leistungen anbieten. Weitere Leistungen, darunter auch Homöopathie, können als Satzungsleistungen angeboten werden, was wohl sämtliche Kassen auch tun. 

Die Verwaltungsräte stehen für gewöhnlich auf den Internetseiten der Kassen. Bei der tk hier

Sometimes a book comes along that completely knocks you off your feet. A perfect example is A Fire Upon the Deep, by Vernor Vinge. It takes all the tropes of space opera, but grounds them in interesting speculations about physics. It is a war story, but told from the viewpoint of refugees fleeing that conflict. It is a heroic quest, but set in a far future society that travels between stars. It pushes all the emotional buttons, and keeps you on the edge of your seat right up to the last page.

Quelle: A Book To Make You Fall in Love with Science Fiction All Over Again: Vernor Vinge’s A Fire Upon the Deep

„Meinungsfreiheit von einem abstrakten Recht zu einer tatsächlichen Praxis zu machen, war ein enormes Sozialexperiment mit unvorhersehbaren Folgen.“

http://www.ctrl-verlust.net/das-regime-der-demokratischen-wahrheit-teil-ii-die-deregulierung-des-wahrheitsmarktes/

Musik gekauft: Pisse – Mit Schinken durch die Menopause

Gefunden unter den auch sonst sehr gelungenen Favorite Records von Bela B beim taz-Popblog. Zitat:

Das Cover der Vinylversion MIT SCHINKEN IN DIE MENOPAUSE hatte keine Öffnung. Genial! Ich hab 2 Wochen gewartet bis ich die Platte freigeschnitten habe.

Verlinkt: How to be a Stoic 

The first line of Epictetus’ manual of ethical advice, the Enchiridion—“Some things are in our control and others not”—made me feel that a weight was being lifted off my chest. For Epictetus, the only thing we can totally control, and therefore the only thing we should ever worry about, is our own judgment about what is good.

The New Yorker