Over 1 million Webmentions will have been sent across the internet since the specification was made a full Recommendation by the W3C—the standards body that guides the direction of the web—in early January 2017. That number is rising rapidly, and in the last few weeks I’ve seen a growing volume of chatter on social media and the blogosphere about these new “mentions” and the people implementing them.

So what are Webmentions and why should we care?

Webmentions: Enabling Better Communication on the Internet

Sehr lang und lesenswert: Günter Dux im Gespräch mit Ulrich Bröckling und Axel T. Paul

Günter Dux ist Begründer der historisch-genetischen Theorie der Gesellschaft, die er seit Ende der 1960er-Jahre systematisch ausgearbeitet hat. Sein im Hinblick auf Anspruch und Reichweite mit Niklas Luhmanns Systemtheorie und Jürgen Habermas’ Theorie des kommunikativen Handelns vergleichbares Forschungsprogramm umfasst zum einen eine Konstitutionstheorie des Sozialen, welche die Entstehung von Bewusstsein, Sinn und Kultur im Anschluss an naturale Bedingungen rekonstruiert. Zum anderen expliziert es eine Theorie der Geschichte, in der praktisch-soziale Anforderungen an die Lebensführung die Subjekte einerseits zur Fortentwicklung ihrer Denkformen nötigen und diese Denkformen andererseits den Rahmen ihres Welt- und Selbstverständnisses abstecken. Die von Dux behandelten Themen reichen von der Hominisation bis zur modernen Demokratie, von der neolithischen Ausbildung der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern bis zu den Glaubenskämpfen der Gegenwart, von der Genese des Zeitbegriffs bis zur historischen Entwicklung moralischer Kategorien.

Gelesen: Iain M. Banks

Das erste von Banks‘ Culture-Büchern, das ich jetzt nach 2012 anlässlich des betreuten Lesens von tor.com ein zweites Mal las. Science Fiction/Space Opera, der oft eine literarische Qualität zugeschrieben wird. Meinetwegen, aber die folgenden Bände waren besser.

Mal lesen: Pola Oloixarac – Kryptozän

Entdeckt beim bingereader

Das dünne Büchlein hat es auf jeden Fall in sich. Es geht um Biologie/Bioelektronik und präsentiert eine deutlich andere Sicht auf Evolution, um Politik und Wirtschaft und warnt vor der totalen Datensammlung. Es porträtiert den Hacker in Zeiten von Hyperconnectivity als vielleicht letzten Retter – und das auf ganz poetische, manchmal verwirrende Weise. Oh und es ist ziemlich pornographisch.