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Gelesen: Kay Larson – Where The Heat Beats

(K)eine Biographie des Avantgarde-Komponisten John Cage, sondern eine Art Vogelperspektive auf das Netzwerk von Inspirationen, die Cage leiteten (Zen Buddhismus, Meister Eckhart, Thoreau) und Menschen, die er inspiriert hat (Merce Cunningham, Rauschenberg und ungezählte weitere) und wie sich dieses Netzwerk über die Zeit veränderte – i.S.v. wuchs.

Als ich aufhörte, der Vielzahl an Menschen, die fast gleichrangig zu Cage beschrieben werden, zu folgen, wurde die Lektüre ausgesprochen angenehm. Nicht zuletzt wegen der immer wieder eingestreuten buddhistischen Weisheiten, Koans und Meister.

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