A year with the IndieWeb by Eli MellenEli Mellen (eli.li)
I’m approaching the 1 year anniversary of my being all in on the IndieWeb! NO REGRETS! To celebrate, I thought I’d go crazy and write a brief description of what I think the indeiweb is, and how I IndieWeb. What is the IndieWeb? People First and foremost, the IndieWeb is people — a really...

Trying to send a webmention…

Chris Aldrich by Chris AldrichChris Aldrich (Chris Aldrich | BoffoSocko)
Slack chat by Chris BeckstromChris Beckstrom (chat.indieweb.org) ...holy crap this stuff [IndieWeb] is great. When I started getting webmentions from social media using Bridgy I flipped. It's like we're in the future!!! I remember the early days of Twitter when people were excited about what it was...

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Gelesen: Henry David Thoreau – Excursions

Henry David Thoreau ging gerne spazieren. Vier Stunden pro Tag, schreibt er hier. Und viel geschrieben hat er auch, zum Beispiel über das Spazierengehen. Im Winter, bei Nacht, oder einfach so.

Das hatte alles zu seiner Zeit Mitte des 19. Jahrhunderts in Neuengland sicher eine besondere Qualität. Man kann verstehen (und das klingt auch in Excursions des öfteren an), warum Thoreau nichts von Politik hielt: Weil man sie in dieser Landschaft, wo nur alle paar Meilen jemand wohnt, schlicht nicht braucht. Ortschaften, Städte gar, hat er gemieden. Thoreau lustwandelte durch einen (für ihn) paradiesischen Naturzustand und musste fast zwangsläufig zu dem Schluss kommen wie er ihn in der berühmten Einleitung zu Civil Disobedience festhielt:

„That government is best which governs not at all“

Excursions umfasst neun Essays, die meisten handeln vom Wandern, manche auch in belehrend-dozierendem Tonfall über Äpfel und Apfelbäume oder über die Frage, warum bestimmte Bäume irgendwo wachsen, aber woanders nicht. Das hätte ich alles nicht gebraucht. Ganz wunderbar hingegen sind seine Schilderungen vom Wandern im winterlichen Neuengland.