Skip to main content

Wolf Witte

"In der Dienstleistungsgesellschaft müßten die Sozialdemokraten, meint Wentz, "Politik selber als eine Dienstleistung ansehen". Die Bürger, sekundiert der niedersächsische Oppositionsführer Gerhard Schröder, "habe wenig gemein mit dem SPD-Funktionär, der Politik traditionsgemäß als Veranstaltung von oben nach unten versteht". Die Partei müsse mit Mitwirkungsangeboten ihre Politik verständlich machen: "Mit den Schulungsmappen von Herbert Wehner geht es nicht mehr."

aus DER SPIEGEL 6/1987 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13520532.html